Fertigungsmesstechnik / ISO GPS

Geometrische Messungen sind zentral für Produkt- und Prozessqualität – von der Entwicklung bis zur Fertigung. Unsere Schulungen vermitteln:

  • Auswahl und Einsatz geeigneter Prüfmittel
  • Verwaltung und Kalibrierung von Messmitteln
  • Anwendung aktueller GPS-Normen
  • Bewertung der Prüfprozesseignung   

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  • 005-FMT Prüfmittelbeauftragter und Prüfmittelmanagement

    Seminarnummer: 005-FMT

    Fachliche Leitung: Herr Kevin Götz

    Verlässliche Prüfungen der Konformität von Produkten und Prozessen mit den Anforderungen müssen mit geeigneten Prüfmitteln (Mess- und Überwachungsmitteln) sichergestellt werden. Das Prüfmittelmanagement hat den Anspruch zu erfüllen, metrologisch richtige, kalibrierte oder geeichte Prüfmittel für die Mess- und Überwachungsprozesse bereitzustellen. In den Unternehmen sind (Prüfmittel)Beauftragte dafür notwendig; Personen also, die diesen technisch-organisatorischen Prozess verstehen und ausführen.

    Zielgruppe: Fachkräfte, die für die Verwaltung, Kalibrierung und Überwachung von Prüf-, Mess- und Überwachungsmitteln zuständig sind sowie Mitarbeiter aus Prüf- und Kalibrierlaboratorien.

    Seminarziel: Im Seminar werden den Teilnehmern fachliches Wissen und praktische Erfahrungen zur Auswahl, zur Beschaffung, zur Verwal­tung und zum Einsatz sowie zur Kalibrierung der Prüf‑, Mess- und Überwachungsmittel vermittelt. Das bei ihnen vorhandene Wissen wird aktualisiert. Dadurch verstehen sie die grundlegenden Anforderungen aus den QM-Systemnormen, wie ISO 9001, IATF 16949 oder EN 9100, die sich auf den Eignungsnachweis von Konformitätsprüfungen und auf die messtechnische Rückführung auf Bezugsnormale (Kalibrieren und Eichen) beziehen. Den Kontext zur Produktsicherheit und -haftung ihres Unternehmens können sie herstellen. Die Seminarteilnehmer bekommen das Rüstzeug, um das Prüfmittelmanagement im jeweiligen Unternehmen zu organisieren und effektiv durchzuführen.

    Prüfung: Im Anschluss an das Seminar kann an einer Prüfung teilgenommen werden. Bei bestandener Prüfung erhält der Teilnehmer das Zertifikat "Prüfmittelbeauftragter".
    Es gilt die Prüfungsordnung für Q-DAS Trainings.

    Die Prüfung wird in schriftlicher Form auf Grundlage von Fragen mit Auswahlantworten (Multiple Choice) absolviert und dauert 30 Minuten.

    Seminardauer: 2 Tage, am 1. Tag von 9.00 Uhr bis 17.00 Uhr
    am 2. Tag von 9.00 Uhr bis 15.00 Uhr und Prüfung einschl. Auswertung von 15.30 Uhr bis 17.00 Uhr

    Leistungsumfang und Teilnahmegebühr: Einschließlich Seminarunterlagen, gastro­no­mischer Verpflegung und Teilnahmebestätigung 1.190,- EUR zzgl. MwSt.
    Prüfungsgebühr: 90,- EUR zzgl. MwSt.
    Wir bieten diese Schulung als Gruppen- und Individualschulung an. Gern erstellen wir Ihnen ein Angebot. 

    Inhalt

    • Einführung
      • Einordnung des Themas in den Kontext einer Privatperson und eines Unternehmens
      • Messtechnische Grundlagen, Begriffe und Definitionen
      • Zweck des Prüfmittelmanagements und Bedeutung für das Unternehmen
    • Gesetzliche Vorschriften, Normen (z. B. DIN EN ISO 9001:2015, IATF 16949:2016) und Industrierichtlinien zum Prüfmittel­management - Übersicht
    • Prüf- und Zertifizierungswesen
      • Kalibrierhierarchie in der Fertigungsmesstechnik
      • Kalibriernormale, normgerechtes Kalibrieren und Dokumen­tation der Ergebnisse
      • Kalibrierlaboratorien in Deutschland unter dem Dach der Deutschen Akkreditierungsstelle (DAkkS)
      • Rolle des DKD unter dem Dach der PTB
      • Anforderungen an das Qualitätsmanagement in Prüf- und Kalibrierlaboratorien (ISO/IEC 17025)
      • Zusammenhänge zum gesetzlichen Messwesen - Das Eich- und Messgesetz 
    • Aufbau eines Prüfmittelüberwachungs- und -verwaltungs­systems auf Grundlage von DIN 32937:2018
      • Erfassung, Einsatzüberwachung, Wartung, Instand­setzung sowie Aussonderung und Ver­schrottung von Prüfmitteln
      • Festlegen der metrologischen Spezifikation für Prüfmittel
      • Kalibrierung, messtechnische Rückführung und metrologische Bestätigung der Prüfmittel
      • Planung der Kalibrierung, Dynamisierung der Kalibrier­intervalle, Kalibrierumfang
      • Inhalt von Prüf- und Kalibrieranweisungen
      • Anforderungen an Inhalt und Form eines Kalibrierscheines
      • Auswahl eines Kalibrierlabors als Dienstleister
      • Softwarelösungen zur Prüfmittelüberwachung
    • Prüfung

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    Seminarbeschreibung (PDF 548 kB)

    Seminarprogramm 2026 (PDF 2.44 MB)

    Sie haben zu diesem Seminar Fragen, Wünsche, benötigen ein Angebot oder möchten eine Individualschulung (firmenspezifisch) anfragen?
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  • 007-FMT Tolerierung von Maß, Form und Lage geometrischer Elemente

    Seminarnummer: 007-FMT

    Fachliche Leitung: Herr Kevin Götz

    Technische Produkte sind in einem großen Umfang geometrisch determiniert. Toleranzen für Maß­elemente, für die Form und die Lage von Geometrie­elementen müssen die Funktion absichern, beein­flussen aber auch die Herstellbarkeit und Prüfbarkeit.

    Der CAD-Prozess unterstützt softwareseitig diesen Prozess, dennoch sind Kenntnisse über die Vereinbarung von Merkmalen und Toleranzen sowohl für den Konstrukteur als auch für den Produzenten und den Qualitätsprüfer zwingend notwendig. Das ISO-Normungskonzept "Geometrische Produkt­spezifikation" wird getrieben vom Stand der Technik, die Produktspezifikation softwarebasiert, also auto­matisch in die Produktverifikation zu über­führen. Das hat zu einer wahren Änderungsflut der konventionellen Bemaßung und Tolerierung der geometrischen Merkmale geführt.

    Zielgruppe: Entwickler und Konstrukteure, Fach­personal aus den Bereichen Fertigungs- und Prüfplanung, Messtechniker.

    Seminarziel: Ziel ist es, den Teilnehmern ausgewählte Schwerpunkte der Maß-, Form- und Lagetolerierung aus Sicht der Funktion, Fertigung und Qualitätsprüfung zu erläutern. Sie wer­den mit unter­schiedlichen Tolerierungsaspekten und dem aktuellen Stand der DIN EN ISO-Normen zur Geo­metrischen Produktspezifikation (GPS) bekannt gemacht. Schwerpunkt ist der aktuelle Normenstand. Im Ergebnis des Seminars sollten die Teilnehmer in der Lage sein, Bemaßungen und Tolerierungen selbst vorzunehmen resp. vorgegebene Bemaßungen und Tolerierungen zu interpretieren.
    Seminardauer: 2 Tage, jeweils von 9.00 Uhr bis 17.00 Uhr

    Leistungsumfang und Teilnahmegebühr: Einschließlich Seminarunterlagen, gastro­no­mischer Verpflegung und Teilnahmebestätigung 1.190,- EUR zzgl. MwSt.

    Für eine Individualschulung auf der Grundlage von Tolerie­rungs­fällen des laufenden Produktspektrums unterbreiten wir Ihnen gern ein inhaltlich sowie zeitlich (Durchführungstermin, Dauer der Veranstaltung) auf Ihre Bedingungen angepasstes Angebot. 

    Inhalt

    • Grundlagen und Regeln der geometrischen Tolerierung nach
    • DIN EN ISO 8015
    • Maßdefinitionen, -toleranzen und -abweichungen
      • Maßdefinitionen nach DIN EN ISO 14405-1 für Größenmaße
      • Passmaße nach DIN EN ISO 286
    • Grundlagen zur Form- und Lagetolerierung
      • Einteilung der Gestaltabweichungen, Entstehungs­ursachen, Auswirkung an Funktionsflächen
      • Genormte Begriffe, Definitionen, Symbole
      • Aufbau und Gestaltung der Toleranzindikatoren (früher Toleranzrahmen)
      • Modifikatoren für die Toleranzzone
      • Modifikatoren für die Zuordnung von Referenzelementen für Richtungs- und Ortstoleranzzonen
      • Modifikatoren für die Zuordnung von Referenzelementen für Formtoleranzzonen
      • Definition von Schnittebenen, Orientierungsebenen und Richtungselementen
    • Formtoleranzen, Formabweichungen nach DIN EN ISO 1101
    • Bezüge, Bezugselemente und Bezugssysteme nach DIN EN ISO 5459
    • Beispiele zur Festlegung von Bezügen und Bezugssystemen 
    • Richtungstoleranzen und -abweichungen (Parallelität, Recht­winkligkeit, Neigung)
    • Ortstoleranzen und -abweichungen (Position, projizierte Posi­tions­toleranz, Koaxialität, Symmetrie)
    • Lauftoleranzen und Laufabweichungen
    • Tolerierung von Wiederholelementen nach DIN EN ISO 5458
    • Tolerierung von Linien- und Flächenform nach DIN EN ISO 1660
    • Ersatz von Abstandsmaßen durch Positionstoleranzen nach DIN EN ISO 14405-2
    • Allgemeintoleranzen für Maß, Form und Lage nach DIN EN ISO 22081 - Rückblick DIN ISO 2768
    • Tabellenwerte für Allgemeintoleranzen nach DIN 2769

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    Seminarbeschreibung (PDF 222 kB)

    Seminarprogramm 2026 (PDF 2.44 MB)

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  • 008-FMT 2D- und 3D-Rauheit

    Seminarnummer: 008-FMT

    Fachliche Leitung: Herr Jochen Schindler

    Die Oberflächenrauheit stellt mit ihrem Einfluss auf die Oberflächenfunktion ein wichtiges Merkmal der Produkt- und Prozessqualität dar. Zudem kann mit geeigneten Oberflächenrauheitskennwerten die Änderung von Parametern der Herstellprozesse überwacht und gezielt beeinflusst werden. 

    Jedoch ist es nicht immer einfach, die richtigen Kenngrößen mit sinnvollen Grenzwerten und den richtigen Mess- und Filterbedingungen festzulegen.

    Auch die richtige Angabe der Anforderungen an die Oberflächenrauheit und die korrekte Interpretation der Angaben will gelernt sein. Dabei stellen die Neuerungen der DIN EN ISO 21920 eine Herausforderung in der neuen Interpretation der Oberflächenrauheit dar.

    Zielgruppe: Entwickler und Konstrukteure sowie Fachpersonal aus den Bereichen Fertigungs- und Prüfplanung.

    Seminarziel: Im Seminar wird den Teilnehmern der aktuelle Stand der internationalen GPS-Normung zur Festlegung von Oberflächen­angaben und zur Oberflächenmessung vermittelt. Sie werden mit der funktionsbezogenen Kenngrößenauswahl, den genormten Messbedingungen sowie den Möglichkeiten zur dreidimensionalen Beschreibung vertraut gemacht. Nach dem Seminar sollten die Teilnehmer in der Lage sein, die Oberflächenrauheit auf den Konstruktionsdokumenten richtig zu vereinbaren, korrekt zu interpretieren und sie normkonform messtechnisch zu bewerten.

    Dieses Seminar ist Bestandteil des Trainingspasses mit dem Abschluss Hexagon Spezialist "GPS".

    Seminardauer: 2 Tage, jeweils von 9.00 Uhr bis 17.00 Uhr

    Leistungsumfang und Teilnahmegebühr: Einschließlich Seminarunterlagen und Teilnahme­bestätigung
    Präsenz 1.190,- EUR zzgl. MwSt. (inkl. Verpflegung)
    Online 1.040,- EUR zzgl. MwSt.
    Wir bieten diese Schulung als Gruppen- und Individualschulung an. Gern erstellen wir Ihnen ein Angebot. 

    Inhalt

    • Grundlagen
      • Einteilung der Gestaltabweichungen und Zusammenhänge zwischen der Oberflächenfunktion, den geometrischen Oberflächeneigenschaften und den Fertigungsverfahren
      • Übersicht über DIN EN ISO-Normen und Richtlinien des VDA zur geometrischen Oberflächenbeschaffenheit - Unter­schiede und Gemeinsamkeiten aus Sicht der industriellen Anwendung
    • 2D- und 3D-Oberflächenkenngrößen und Oberflächenangaben in der technischen Dokumentation
      • Definition, Aussagekraft und Verwendung der genormten 2D-Oberflächenkenngrößen, funktionsorientierte Sondermessgrößen (z. B. dominante Welligkeit) und statistische Kennfunktionen
      • Flächenhafte Messung und Charakterisierung der Ober­flächen­beschaffenheit im Kontext der Normenreihe DIN EN ISO 25178
      • 3D-Oberflächenkenngrößen und -kennfunktionen - Definition und Informationsgehalt, Topographieparameter und Drallkenngrößen
      • Vergleich zwischen den bisherigen Rauheitsspezifikationen und den Neuerungen der ISO 21920 
    • 3D-Oberflächenkenngrößen
      • Auswahlverfahren für funktionsorientierte Oberflächen­kenn­größen in Entwicklung und Konstruktion
      • Norm­gerechte Oberflächenangaben in der technischen Produkt­dokumen­tation
    • Konsequenzen der Oberflächentolerierung für die messtech­nische Ermittlung von Oberflächenkennwerten
      • Erläuterung der Messkette des Tastschnittverfahrens sowie der genormten Messbedingungen (Messaufbau, System­kalibrierung, mechanische und optoelektronische Tast­systeme, Tastschnittmessung)
      • Funktionsweise und Parameter der normengerechten Filter
      • Festlegung normgerechter Messbedingungen, Messen und Auswerten von Oberflächenprofilen und Oberflächentopographien

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    Seminarbeschreibung (PDF 270 kB)

    Seminarprogramm 2026 (PDF 2.44 MB)

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  • 012-FMT Dimensionierung von Lehren

    Seminarnummer: 012-FMT

    Fachliche Leitung: Herr Kevin Götz

    Der Einsatz von Lehren zur Prüfung der Einhaltung der Hüllbedingung sowie der Maximum-Material-Bedingung unmittelbar in der Fertigung ist oft einfacher, schneller durchgeführt und robuster als die messtechnische Erfassung der Paarungsgeometrie mit Koordinatenmessgeräten. Maßliches Prüfen durch Lehren ist die "vorweggenommene Montage" und sichert die Montierbarkeit der Bauteile. Voraussetzung ist, dass die Lehren richtig konzipiert worden sind.

    Zielgruppe: Mitarbeiter, die Lehren zur Werkstückprüfung konstruieren, berech­nen, einsetzen und metrologisch überwachen.

    Seminarziel: Ziel des Seminars ist es, die Teilnehmer mit den Grundlagen der Gestaltung, Bemaßung und Tolerierung von Lehren zur Prüfung von Passmaßen sowie von Funktionslehren zur Prüfung von maßabhängigen Form- und Lageabweichungen auf der Grundlage der aktuellen GPS-Normen vertraut zu machen. Gab es bis 2017 mit der DIN 7150-2 eine ausschließlich nationale Sicht auf die Dimensionierung und Gestaltung von Lehren für Größenmaße, ist mit der DIN EN ISO 1938-1 erstmalig eine internationale Norm bereitgestellt worden. Die Neuerungen dieser Norm für die Lehren­gestaltung werden im Seminar vorgestellt.

    Nach Besuch des Seminars sollten die Teilnehmer befähigt sein, aus der Bemaßung und Tolerierung der Merkmale die Lehren­kontur und die Lehrenmaße abzuleiten. Anhand der im Seminar vorgestellten Berechnungsgleichungen und zahlreicher Tole­rierungs­beispiele wird es ihnen möglich sein, die Zusammen­hänge bei der funktions- und montageorientierten Werkstückprüfung mittels Lehren konstruktiv und prüftech­nologisch im Unternehmen umzusetzen.

    Seminardauer: 2 Tage, jeweils von 9.00 Uhr bis 17.00 Uhr

    Leistungsumfang und Teilnahmegebühr: Einschließlich Seminarunterlagen und Teilnahme­bestätigung
    Präsenz 1.190,- EUR zzgl. MwSt. (inkl. Verpflegung)
    Online 1.040,- EUR zzgl. MwSt.
    Wir bieten diese Schulung als Gruppen- und Individualschulung an. Gern erstellen wir Ihnen ein Angebot. 

    Inhalt

    • Einsatzmöglichkeiten und Anwendungsgrenzen der Werkstück­prüfung mittels Lehren - Stand der Normung
    • Maßdefinitionen nach DIN EN ISO 286, DIN EN ISO 14405-1, DIN EN ISO 2692 (theoretische Maße an der Nenn­geometrie, Maße am Werkstück und ihre Bedeutung für das maßliche Prüfen durch Messen und Lehren)
    • Anforderungen an Lehren nach DIN 2239 und DIN EN ISO 1938-1
    • Tolerierungsgrundlagen für die Lehrengestaltung und -dimen­sionierung: Hüllbedingung, Maximum-Material-Bedingung (MMR), Minimum-Material-Bedingung (LMR)
    • Gestaltung, Bemaßung und Tolerierung von Lehren der Längen­prüftechnik für Pass­maße mit Hüllbedingung nach dem Taylorschen Grundsatz
    • Arbeitsbeispiele und Praktikum zur Gestaltung und Tole­rierung von Lehren für Rund- und Flach­passungen nach DIN 2249, DIN 2259 u. a. 
    • Gestaltung, Bemaßung und Tolerierung von Funktions­lehren für die Prüfung der Paarungsgeometrie von Montagebauteilen bei Form-, Richtungs- und Ortstoleranzen, kombiniert mit der Maximum-Material-Bedingung
    • Arbeitsbeispiele und Praktikum zur Gestaltung, Bemaßung und Tolerierung von Funktionslehren
    • Theoretische Grundlagen zur Eignungsuntersuchung attributiver Prüfprozesse - Abriss (Für die Vertiefung dieses Wissens wird auf das Seminar 030-FMT verwiesen.)

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    Seminarbeschreibung (PDF 252 kB)

    Seminarprogramm 2026 (PDF 2.44 MB)

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  • 016-FMT Refreshing für Prüfmittelbeauftragte

    Seminarnummer: 016-FMT

    Fachliche Leitung: Herr Kevin Götz

    Prüfmittelbeauftragte sind in den Unternehmen für die Organisation des Prüfmittelmanagements verantwortlich oder arbeiten in diesen Prozessen mit. Das Prüfmittelmanagement geht mit der Zeit: Messkonzepte ändern sich, internationale Regelwerke zum Nachweis der Konformität werden neu geschrieben, gesetzliche Grundlagen zur Messung und Eichung sind Veränderungen ausgesetzt, selbst das bewährte SI-Einheiten-System ist nichts Statisches. Damit die Prüfmittelbeauftragten die notwendige Kompetenz behalten und erweitern, müssen sie von diesen Änderungen erfahren, sie verstehen und in die Praxis umsetzen. Diesen Zweck verfolgt unser Refresher-Seminar.

    Zielgruppe: Prüfmittelbeauftragte und Mitarbeiter, die mit dem Kauf, der Auswahl und dem Einsatz von Prüfmitteln zu tun haben.

    Voraussetzungen: Die Teilnehmer sollten das Grundlagenseminar "Prüfmittel­beauftragter und Prüfmittelmanagement" (005-FMT) absolviert haben (2023 und früher).

    Seminarziel: Das Seminar ist geplant als eine Ergänzung und Weiterführung des Seminars 005-FMT "Prüfmittelmanagement und Prüfmittel­beauftragter". Es dient der Fortbildung von Prüfmittelbeauftragten und Prüfplanern und der Aufrechterhaltung ihrer Qualifikation.
    Ziel des Seminars ist es, die Teilnehmer mit neuen Normen und Richtlinien sowie aktuellen messtechnischen Entwicklungen auf dem Gebiet des Prüfmittelmanagements und der Qualitätsprüfung vertraut zu machen. Sie werden Wissen und Anregungen erhalten, um das Prüfmittelmanagement ihres Unternehmen auf die aktuellen Bedingungen anzupassen und zu qualifizieren.

    Seminardauer: 1 Tag, von 9.00 Uhr bis 17.00 Uhr

    Leistungsumfang und Teilnahmegebühr: Einschließlich Seminarunterlagen, gastro­no­mischer Verpflegung und Teilnahmebestätigung 690,- EUR zzgl. MwSt.
    Wir bieten diese Schulung als Gruppen- und Individualschulung an. Gern erstellen wir Ihnen ein Angebot. 

    Inhalt

    • Anforderungen aus DIN EN 9100:2018 zu den Themen "Planung und Durchführung von Mess- und Prüfprozessen" sowie "Ressourcen zur Überwachung und Messung" in den Branchen Luftfahrt, Raumfahrt und Verteidigungsindustrie
    • Gesetzlichen Vorschriften, Normen (z. B. DIN EN ISO 9001:2015, IATF 16949:2016) und Industrierichtlinien zum Prüfmittelmanagement - Schwerpunkte zum Thema
    • Lösungsmöglichkeiten für den Eignungsnachweis von Mess- und Überwachungsmitteln
    • DIN 32937:2018 - Mess- und Prüfmittel­überwachung
    • Kalibrierkette und Rückführung - Werkskalibrierung vs. DAkkS-Kalibrierung
    • Rolle des DKD unter dem Dach der PTB
    • Regelwerke zur Kalibrierung von geometrischen Messmitteln am Beispiel des Messschiebers (DIN EN ISO 13385-1:2020)
    • Neuerungen in DIN EN ISO/IEC 17025:2018 - Auswirkungen auf die von akkreditierten Prüf- und Kalibrierlaboratorien angebotenen Leistungen
    • Messunsicherheit bei Kalibrierungen - richtiger Umgang mit Kalibrierscheinen
    • Zusammenhänge zum gesetzlichen Messwesen - Das Eich- und Messgesetz

    Bitte beachten: Bei diesem Seminar behalten wir uns inhaltliche Änderungen aus Gründen der Aktualität vor.

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    Seminarbeschreibung (PDF 433 kB)

    Seminarprogramm 2026 (PDF 2.44 MB)

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  • 021-FMT Prüfplanung

    Seminarnummer: 021-FMT

    Fachliche Leitung: Herr Jochen Schindler

    Der Prüfplaner ist ein Generalist; er muss über Kenntnisse der Produkt- und Prozessspezifikation, der Prüfmittel, der Messunsicherheitsberechnung und der Prüfprozessbewertung, der statistischen Überwachung von Prüfmerkmalen und der Ermittlung der Prüfkosten verfügen. Qualitätsprüfungen an Produkten und Prozessen sind zu planen und parallel zur Produktherstellung auszuführen. Für Werkerselbstprüfungen, Produktaudits, Qualitätsinspektionen in den Lebenszyklusphasen Wareneingang, Fertigung, Montage, Auslieferung, Inbetriebnahme sind Prüfprozesse zu konzipieren.

    Im Bereich sensibler Produkte, wie Fahrzeugbau, Luft- und Raumfahrt, Medizintechnik wird die Prüfplanung nach der prozessbezogenen Risikoanalyse einge­ordnet, um wirksam zu sein. Spezifische Anforderungen aus den in diesen Branchen eingesetzten QM-System­normen müssen zusätzlich beachtet und erfüllt werden.

    Zielgruppe: Messtechniker, Prüfplaner, Arbeitsplaner und Mitarbeiter aus den betrieb­lichen Abteilungen, die sich zusätzlich zur Durchführung von Messungen auch mit den Themen der Prüfplanung und dem Einsatz von Prüfmitteln beschäftigen.

    Seminarziel: Ziel des Seminars ist es, den Teilnehmer zu befähigen, Aufgaben der Prüfplanung im Unternehmen eigenständig durchzuführen und effiziente Prüfpläne/Produktionslenkungspläne mit Umfang, Zeitpunkt, Art und Ort der Prüfung zu erarbeiten.
    Nach Besuch des Seminars sollte er in der Lage sein, bei Variantenvergleichen Prüfungen sowohl nach technischen aber auch finanziellen Aspekten bewerten zu können und die für das Unternehmen richtigen, risikobasierten Entscheidungen zu treffen. Der Schwerpunkt im Seminar wird auf die Planung geometrischer Prüfungen gelegt.

    Prüfung: Im Anschluss an den Lehrgang kann an einer Prüfung teil­ge­nommen werden. Bei Bestehen der Prüfung erhält der Teilnehmer das Zertifikat "Prüfplaner".
    Es gilt die Prüfungsordnung für Q-DAS Trainings.
    Die Prüfung findet am letzten Tag statt und wird in schriftlicher Form auf Grundlage von Fragen mit Auswahlantworten (Multiple Choice) durchgeführt. Die Prüfung dauert eine Stunde.

    Hard- und Software: Jeder Teilnehmer muss über einen Laptop mit Microsoft Excel ab Version 2010 verfügen.

    Seminardauer: 3 Tage, jeweils von 9.00 Uhr bis 17.00 Uhr

    Leistungsumfang und Teilnahmegebühr: Einschließlich Seminarunterlagen, gastrono­mischer Verpflegung und Teilnahmebestätigung 1.540,- EUR zzgl. MwSt.
    Prüfungsgebühr 90,- EUR zzgl. MwSt.
    Wir bieten diese Schulung als Gruppen- und Individualschulung an. Gern erstellen wir Ihnen ein Angebot. 

    Inhalt

    • Prüfplanung, QM-Regelwerke und Produkthaftung
    • Aktuelle Anforderungen und Trends zur Prüfplanung aus den QM-Systemnormen DIN EN ISO 9001:2015, IATF 16949:2016 und DIN EN 9100:2018
    • Prüfprozessplanung aus der Perspektive der automotive Industrie - Ansätze zur Prüfprozessplanung aus VDA 5:2021
    • Gegenstand und Aufgaben der Prüfplanung - technologische Arbeitspläne und Prüfablauf, Prüfspezifikation, Prüfanweisungen und -aufzeichnungen, Produktions­lenkungspläne (mit Bezug auf die neue VDI-Richtlinie 2600, Blatt 3)
    • Einbindung der Prüfplanung in die Aufbau- und Ablauf­organi­sation im Unternehmen und Tätigkeitsfelder der Prüfplanung
    • Effiziente Durchführung der Prüfplanung
      • Erkennen und Auswahl der Prüfmerkmale, Merkmals­klassi­fikation und Prüfnotwendigkeit, Nutzung der Ergebnisse von Prozess-FMEA‘s
      • Prüftechnische Untersetzung der Prüfmerkmale
      • Festlegung von Prüfumfang und Prüfintervallen
      • Prüfplanungstechnische Besonderheiten der Überwachung von SPC-Prozessen 
    • Effiziente Durchführung der Prüfplanung
      • Prüfplanungstechnische Besonderheiten der Prüfung von Losen nach Stichprobenverfahren
      • Entscheidungskriterien für die Prüfmittelauswahl und Opti­mierung des Prüfmitteleinsatzes nach Messunsicherheit und Prüfkosten
      • Erstellen der Prüfanweisungen
    • Praktikum zur Erarbeitung von Prüfplänen
    • Diskussion an Praxisbeispielen von Prüfplänen
    • Prüfung

    Hinweis: Es ist erwünscht, dass die Teilnehmer Zeich­nungen und Prüfpläne aus ihrem Tätigkeitsbereich zum Seminar mitbringen.

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    Seminarbeschreibung (PDF 535 kB)

    Seminarprogramm 2026 (PDF 2.44 MB)

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  • 025-FMT Analyse und Fähigkeitsnachweis von Messsystemen

    Seminarnummer: 025-FMT

    Fachliche Leitung: Martin Werner

    Der Nachweis der Eignung von Messsystemen bzw. Prüf- und Messprozessen gehört zu den grundlegenden Anforderungen gängiger Qualitäts­management-Standards. In der Automobilindustrie wurden hierzu von OEMs und Systemlieferanten strukturierte Vorgehensmodelle entwickelt, die als verbindliche Richtlinien für die Lieferanten gelten.
    Diese praxisorientierten Richtlinien bieten jedoch auch über die Automobilbranche hinaus wertvolle Unterstützung - insbesondere für Unternehmen, die ihre Mess- und Prüfprozesse systematisch bewerten und gezielt optimieren möchten.

    Zielgruppe: Mitarbeiter aus den Bereichen Messtechnik/Messraum, Qualitäts­wesen, Fertigung, Entwicklung, Konstruktion sowie Mess­system­hersteller und Auditoren.

    Voraussetzungen: Zur Teilnahme an diesem Seminar sind Grundkenntnisse in den statistischen Methoden erforderlich, wie sie z. B. in unserem Seminar "Einführung in die technische Statistik mit Q-DAS qs-STAT" (011-STM) vermittelt werden.

    Seminarziel: Das Seminar vermittelt den Teilnehmern den Zweck, die Grundlagen sowie die in der Praxis etablierten Verfahren der Messsystemanalyse. Dabei werden Methoden aus aktuellen Richtlinien führender Automobilhersteller - wie GM, Ford, Bosch und Daimler - sowie der MSA 4th Edition vorgestellt und mit grundlegenden Aspekten der Prüfmittelüberwachung und Messunsicherheit kombiniert.
    Zusätzlich werden Verfahren zur Analyse von Standardprüfmitteln, der Umgang mit einseitig tolerierten Merkmalen sowie Methoden zur Bewertung attributiver Prüfprozesse behandelt.
    Ziel des Seminars ist es, die Teilnehmer in die Lage zu versetzen, die jeweils geeignete Methode auszuwählen und anzuwenden, relevante Kennzahlen und Darstellungen korrekt zu interpretieren und auf dieser Basis die Eignung von Messsystemen und Messprozessen gezielt zu bewerten und zu verbessern.

    Dieser Kurs ist Voraussetzung für die Teilnahme am Seminar "Handhabungsschulung zur Messsystemanalyse mit Q-DAS 
    solara.MP" (003-SW)."

    Durchführungsgarantie: Schulungstermine, die mit Durchführungsgarantie ausgewiesen sind, werden ungeachtet der Teilnehmerzahl durchgeführt und geben Ihnen damit Planungssicherheit. Terminverschiebungen oder -absagen aus anderen Gründen, insbesondere wegen Erkrankung des Trainers, bleiben vorbehalten.

    Seminardauer: 2 Tage, jeweils von 9.00 Uhr bis 17.00 Uhr

    Leistungsumfang und Teilnahmegebühr: Einschließlich Seminarunterlagen und Teilnahmebestätigung
    Präsenz 1.190,- EUR zzgl. MwSt. (inkl. Verpflegung)
    Online 1.040,- EUR zzgl. MwSt.
    Unmittelbar im Anschluss an dieses Seminar bieten wir eine Handhabungsschulung zur Umsetzung dieser Methoden mit den Programmpaketen Q-DAS solara.MP (003-SW). Bei gleichzeitiger Buchung erhalten Sie 10 % Rabatt auf beide Seminare.
    Wir bieten diese Schulung als Gruppen- und Individualschulung an. Gern erstellen wir Ihnen ein Angebot.

    Inhalt

    • Wichtige Anforderungen an den Nachweis der Eignung von Mess- und Prüfprozessen aus DIN EN ISO 9001 und IATF 16949
    • Abgrenzung der Begriffe Mess-System, Messprozess, Prüfprozess
    • Abgrenzung Prüfmittelmanagement, Eignungsnachweis und Messunsicherheit
    • Rückführbarkeit und Hierarchie der Normale
    • Auflösung der Anzeige
    • Messunsicherheit des Normals
    • Verfahren 1 (Cg, Cgk) inklusive Bias-Studie
    • Verfahren 2 und 3 - %R&R oder %GRR
    • AIAG Core Tool MSA 4th Edition 2010
    • Linearität
    • Messbeständigkeit/Stabilität
    • Nichtfähige Messsysteme
    • Einseitig begrenzte Merkmale
    • Überblick zu den Methoden der Bewertung von attributiven Prüfprozessen
    • Eignungsnachweis für Standard-Prüfmittel
    • Besonderheiten bei GM, Bosch, Ford, Daimler, VW und Audi

    Die Verfahren der Prüfprozesseignung nach VDA 5 werden im Seminar "Prüfprozesseignung und Messunsicher­heit nach VDA Band 5 und ISO 22514-7" (027-FMT) behandelt.

  • 027-FMT Prüfprozesseignung und Messunsicherheit nach VDA Band 5 und ISO 22514-7

    Seminarnummer: 027-FMT

    Fachliche Leitung: Martin Werner

    Der neue VDA Band 5 ist erschienen, mit doppeltem Umfang und ergänzendem Praxishandbuch. Der Band umfasst nun nicht mehr nur den Eignungsnachweis, sondern auch die Planung und das Management von Mess- und Prüfprozessen. Viele europäische OEMs (VW, Audi, BMW, Daimler, ...) haben den Band bestätigt und sich weitestgehend darauf festgelegt, und die Zulieferer haben ihre internen Regelungen darauf ausgerichtet.

    Der VDA Band 5 ist Referenzhandbuch zur IATF 16949 und konform zur branchenübergreifenden ISO 22514‑7, die im September 2021 ebenfalls neu erschienen ist.

    Ziel des VDA Band 5 und der ISO 22514-7 ist, die unter­schiedlichen bestehenden Normen und Richt­linien zusammenzufassen und die bekann­ten Methoden der Messsystemanalyse zu integrieren. Damit kann sowohl der ISO 14253‑1 (Konfor­mitätsnachweis) entsprochen als auch die Eignung über QMS/QMP und CMS/CMP nachgewiesen werden.

    Zielgruppe: Fachpersonal aus Fertigung, Qualitätswesen, Mess­technik/Mess­raum, Entwicklung, Konstruktion sowie Mess­system­hersteller und Auditoren. Auch Mitarbeiter aus Einkauf/Qualität, Marketing und Vertrieb erhalten das notwendige Hintergrundwissen, um Eig­nungsnachweise sinn­voll interpretieren und bewerten zu können.

    Voraussetzungen: Zur Teilnahme an diesem Seminar sind Grundkenntnisse in den statistischen Methoden und der Messsystemanalyse erforderlich, wie sie z. B. in unseren Seminaren 011-STM und 025-FMT vermittelt werden.

    Seminarziel: Nach Abschluss des Seminars kennen Sie die Anforderungen und Denkweisen des VDA Band 5, insbesondere im Vergleich zu her­kömmlichen Messsystemanalysen oder Messunsicher­heitsstudien nach GUM. Sie kennen Anforderungen an das Prüfprozessmanagement, können Eignungsnachweise durchführen, die Messunsicher­heit abschätzen, Ursachen für Messabweichungen erkennen und damit Prüfprozesse optimieren. Anhand verallgemeinerungsfähiger Praxisbeispiele (Workshop) haben Sie die Vorgehensweisen selbständig umgesetzt.

    Gerne bieten wir Ihnen nach Besuch des Seminars einen Workshop in Ihrem Hause an, um die hier erarbeiteten Methoden anhand einer tatsächlich durchzuführenden Prüfprozesseignung bei Ihnen vor Ort zu vertiefen.

    Durchführungsgarantie: Schulungstermine, die mit Durchführungsgarantie ausgewiesen sind, werden ungeachtet der Teilnehmerzahl durchgeführt und geben Ihnen damit Planungssicherheit. Terminverschiebungen oder -absagen aus anderen Gründen, insbesondere wegen Erkrankung des Trainers, bleiben vorbehalten.

    Seminardauer: 2 Tage, jeweils von 9.00 Uhr bis 17.00 Uhr

    Leistungsumfang und Teilnahmegebühr: Einschließlich Seminarunterlagen, dem VDA Band 5 und Teilnahme­bestätigung
    Präsenz 1.250,- EUR zzgl. MwSt. (inkl. Verpflegung)
    Online 1.100,- EUR zzgl. MwSt.
    Unmittelbar im Anschluss an dieses Seminar bieten wir eine Handhabungsschulung für die Umsetzung dieser Methoden mit dem Programm Q-DAS solara.MP an (004-SW). Bei gleichzeitiger Buchung erhalten Sie 10 % Rabatt auf beide Seminare.
    Wir bieten diese Schulung als Gruppen- und Individualschulung an. Gern erstellen wir Ihnen ein Angebot. 

    Inhalt

    • Ziele, Normenforderungen, Grundlagen und Begriffe
    • Prüfprozessmanagement, Rollen und Kompetenzen, risikogerechte Absicherung
    • Bestimmung von Standardmessunsicherheiten (Methode A/B)
    • Bestimmung der "Kombi­nierten Standardunsicherheit"
    • Erweiterte Messunsicherheit und Eignung von Messsystem und Messprozess
    • Eignungskennwerte und kleinste prüfbare Toleranz
    • Einseitige Toleranzen 
    • Berücksichtigung von Messunsicherheiten an den Toleranz­grenzen nach ISO 14253-1, ISO Guide 98-4 und JCGM 106
    • Unsicherheits­kompo­nen­ten aus Messsystemanalysen (MSA)
    • DIY Praxis-Workshop mit typischen Handmessprozessen
    • Laufende Überprüfung der Messprozesseignung (Stabilität)
    • Messprozessmodelle und deren Anwendung
    • Umgang mit nicht geeigneten Messprozessen (FT-Regelung)
    • Spezielle Messprozesse
    • Firmenspezifische Regelungen
    • Überblick zu den Ergänzungsbänden zum VDA Band 5
    • Übersicht zum Eignungsnachweis bei attributiven Prüfprozessen (Vertiefung siehe Seminar 030-FMT)
  • 028-FMT Messsystemanalyse nach AIAG Core Tool "Measurement Systems Analysis"

    Seminarnummer: 028-FMT

    Fachliche Leitung: Martin Werner

    Wissen Sie, dass Kunden und Kollegen, die "MSA" sagen, nicht immer "MSA" meinen? Oder dass das Verfahren 1 zwar eine "MSA" ist, in der "MSA"aber gar nicht drin steht? Oder dass das Verfahren 2 in der MSA gar nicht so heißt und der ndc meist gar nicht "AIAG MSA"-konform berechnet wird? Diese Irrtümer möchten wir in diesem Seminar klären.

    Aus dem ursprünglichen Ansatz von 1990, die Richtlinien zur Mess­system­analyse der "Big Three" zu vereinheitlichen, ist mit der 4. Auflage der AIAG MSA ein umfangreiches Lehrbuch zur Bewertung von Messsystemen geworden. In diesem Seminar wollen wir das Papier kennen und verstehen lernen und Alternativen für die nur begrenzt anwendbaren Methoden finden.

    Das Papier ist ein AIAG Core Tool zur IATF 16949 und sollte jedem bekannt sein, der nach dieser Norm zertifiziert ist.

    Zielgruppe: Mitarbeiter aus den Bereichen Messtechnik/-raum, Qualitäts­wesen, Fertigung, Entwicklung, Konstruktion sowie Mess­systemhersteller und Auditoren für MSA. Auch Mitarbeiter aus Einkauf/Qualität, Marketing und technischem Vertrieb erhalten das notwendige Wissen, um Fähigkeitsanalysen hinsichtlich der Vorgehensweisen nach AIAG Core Tool MSA 4. Auflage sinnvoll interpretieren und bewerten zu können.

    Voraussetzungen: Es sind Grundkenntnisse in den statistischen Methoden und der Messsystemanalyse erforderlich, wie sie z. B. in unseren Seminaren "Einführung in die technische Statistik mit Q-DAS qs-STAT" 011-STM und "Analyse und Fähigkeitsnachweis von Messsystemen" 025-FMT vermittelt werden.

    Seminarziel: Nach Abschluss des Seminars werden Sie

    • die Inhalte des Papiers "Measurement Systems Analysis" 4. Auflage kennen und bewerten können
    • die Verfahren in Praxisanwendungen umsetzen können
    • die Anforderungen der AIAG MSA mit weiteren Normen und den Richtlinien aus der Automobilindustrie in Bezug setzen können.

    Hinweis: Wenn Sie nicht die AIAG MSA im Wortlaut kennenlernen möchten, sondern Ihr Fokus auf den üblichen Verfahren 1-3 (Cg/Cgk, %GRR, etc.) liegt, dann beachten Sie auch unser Seminar "Analyse und Fähigkeitsnachweis von Messsystemen" (025-FMT).

    Seminardauer: 2 Tage, jeweils von 9.00 Uhr bis 17.00 Uhr

    Leistungsumfang und Teilnahmegebühr: Einschließlich Seminarunterlagen und Teil­nahme­bestätigung
    Präsenz 1.190,- EUR zzgl. MwSt. (inkl. Verpflegung)
    Online 1.040,- EUR zzgl. MwSt.
    Bei gleichzeitiger Buchung des Seminars 003-SW erhalten Sie 10 % Rabatt auf beide Seminare.
    Wir bieten diese Schulung als Gruppen- und Individualschulung an. Gern erstellen wir Ihnen ein Angebot. 

    Inhalt

    • Kurzer historischer Abriss und Einordnung der MSA 4. Auflage
    • Grundlegende Konzepte
      • Der Messprozess und die Störeinflüsse
      • Messstrategie, Messsystemplanung und -entwicklung
      • Bewertung typischer Problemfälle/Störeinflüsse
      • Messunsicherheit
      • Festlegung sinnvoller Methoden und Kennwerte
    • Empfohlene Vorgehensweisen für wiederholbare Messungen an variablen Messsystemen
      • Stabilität, Bias, Linearität, GRR
      • Auswahl der Referenzgrößen 
    • Vorgehensweisen für wiederholbare Messungen an attributiven Mess- und Prüfsystemen
      • Kappa-Methode, Signal Detection Methode, analytische Methode
    • Vorgehensweisen bei nicht wiederholbaren Messungen (zerstörende Prüfung, zeitlich instabile Messobjekte, …)
      • Bewertung der Stabilität und der Variabilität
      • Besonderheiten und Risiken der Verfahren
    • Vergleich der Methoden mit anderen Normen der Automobil­industrie (ISO 22514-7, VDA 5, Firmenrichtlinien)
    • Workshops zur praktischen Anwendung der Methoden und Inter­pretation der Ergebnisse

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    Seminarbeschreibung (PDF 508 kB)

    Download Seminarprogramm 2026 (PDF 2.44 MB)

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  • 030-FMT Eignungsnachweis für attributive Prüfung und Sichtprüfverfahren nach VDA Band 5 und AIAG MSA

    Seminarnummer: 030-FMT

    Fachliche Leitung: Martin Werner

    Auch für die Prüfung attributiver Merkmale (häufig Sicht- oder Lehrenprüfung) ist es meist erforderlich, die Eignung des Prüfprozesses zu untersuchen und nachzuweisen.

    Ziel ist, das Risiko für Fehlentscheidungen so gering wie möglich zu halten. Es darf kein n. i. O.-Teil irrtümlich an den Kunden geliefert werden. Aber es sollen auch keine "Pseudofehler" auftreten, das heißt i. O.-Teile, die fälschlich als fehlerbehaftet eingestuft werden. Dazu stellt die AIAG MSA in einem "Szenario" spezielle Eignungsnachweise für attributive Prüfprozesse vor, wie z. B. "Analyse durch Tests von Hypothesen" (Cohens-Kappa), "Signalerkennung" und "Ermittlung der Leistungskurve des Messmittels".

    Auch der neue VDA Band 5 (3. Auflage) bietet eine umfangreiche Sammlung von Methoden und Verfahren, jeweils mit Beschreibung des Anwendungsbereiches, den Vor- und Nachteilen sowie Grenzen der Verfahren.

    In diesem Seminar werden die gängigen Verfahren vermittelt und deren Anwendbarkeit und Wirksamkeit erläutert.

    Zielgruppe: Das Seminar richtet sich an diejenigen Mitarbeiter aus den Bereichen Musterbau, Qualitätssicherung und Fertigung, die Messsysteme und Messprozesse für attributive Prüfungen auswählen, planen, beschaffen und abnehmen.

    Voraussetzungen: Zur Teilnahme an diesem Seminar sind Grundkenntnisse in den statistischen Methoden erforderlich, wie sie z. B. in unserem Seminar "Einführung in die technische Statistik mit Q-DAS qsSTAT" (011-STM) vermittelt werden.

    Seminarziel: Die Teilnehmer lernen grundlegende Aspekte der attributiven Prüftechnik, die unterschiedlichen Vorgehensweisen zur Beurteilung von attributiven Messsystemen und Messprozessen kennen. Ihnen werden die Voraussetzungen und die Vor- und Nachteile der einzelnen Methoden erläutert und am konkreten Beispiel durchgeführt. Das Seminar gibt Hilfestellung, um für die jeweilige Aufgabenstellung das geeignete Verfahren auszuwählen.

    Seminardauer: 1 Tag, von 9.00 Uhr bis 17.00 Uhr

    Leistungsumfang und Teilnahmegebühr: Einschließlich Seminarunterlagen und Teilnahmebestätigung
    Präsenz 690,- EUR zzgl. MwSt. (inkl. Verpflegung)
    Online 620,- EUR zzgl. MwSt.
    Wir bieten diese Schulung als Gruppen- und Individualschulung an. Gern erstellen wir Ihnen ein Angebot.

    Inhalt

    • Begriffe, Definitionen, Arten von Lehren
    • Grundlagen - Vorteile des Lehrens und Messens, Voraussetzungen für eine erfolgreiche attributive Prüfung, allgemeine Anmerkungen zu attributiven Prüfprozessen
    • Referenzhandbuch Measurement Systems Analysis (MSA) vierte Ausgabe: "Untersuchung von attributiven Messsystemen"
      • Signalerkennung
      • Hypothesentests (Cohens Kappa)
      • Effektivität
      • Analytische Methode (Leistungskurve)
    • Eignungsnachweis bei attributiven Prüfprozessen nach VDA 5
      • Short Method
      • Hypothesentests (Fleiss' Kappa)
      • Bowker Test
      • Optimierte Signalerkennung
      • Konkordanz-Koeffizient nach Kendall
    • Praktische Beispiele

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    Seminarbeschreibung (PDF 568 kB)

    Seminarprogramm 2026 (PDF 2.44 MB)

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  • 032-FMT Längenmesstechnik

    Seminarnummer: 032-FMT

    Fachliche Leitung: Herr Jochen Schindler

    In der Fertigungsmesstechnik besteht eine große Vielfalt an Messgeräten für die Erfassung von Größenmaßen. Für das fertigungsnahe Messen werden sowohl einfache Maßver­körperungen, Lehren und Standardmessmittel aber auch komplexe Messsysteme und -vorrichtungen eingesetzt. Die Kenntnis des grundsätzlichen Aufbaus, der Wirkungsweise und der messtechnischen Eigen­schaften dieser Prüfmittel ist Voraussetzung für deren praktischen Einsatz.

    Zielgruppe: Mitarbeiter aus den Bereichen Messtechnik und Qualitäts­sicherung, die Prüfungen geometrischer Merkmale an Bauteilen und Baugruppen vorbereiten und durchführen sollen. Auch erfahrene Praktiker sind angesprochen, die ihre Fertigkeiten mit den fachtechnischen Grundlagen erweitern möchten.

    Voraussetzungen: Kenntnisse im Umgang mit technischen Zeichnungen werden vorausgesetzt.

    Seminarziel: Der Teilnehmer soll die auf den Konstruktionsdokumenten angegebenen und tolerierten Maßmerkmale erkennen, geeignete Messverfahren auswählen und anwenden können. Er soll in der Lage sein, eine Eignungseinschätzung der Messverfahren auf Grundlage der Messunsicherheit vornehmen zu können.

    Prüfung: Im Anschluss an das Seminar kann an einer Prüfung teil­genommen werden. Das Bestehen der Prüfung wird in der Teilnahmebestätigung mit "erfolgreich teilgenommen" bestätigt. Die bestandene Prüfung ist u. a. Voraussetzung für die Erlangung des Zertifikates "Fertigungsmesstechniker". Ausbildungssystem Fertigungsmesstechniker
    Es gilt die Prüfungsordnung für Q-DAS Trainings.
    Die Prüfung findet am letzten Tag statt, wird in schriftlicher Form auf Grundlage von Fragen mit Auswahlantworten (Multiple Choice) durchgeführt und dauert eine Stunde.

    Seminardauer: 3 Tage, am 1. Tag von 9.00 Uhr bis 17.00 Uhr, am 2. Tag von 8.00 Uhr bis 16.00 Uhr
    am 3. Tag von 8.00 Uhr bis 14.00 Uhr und Prüfung einschließlich Auswertung von 14.30 bis 16.00 Uhr

    Leistungsumfang und Teilnahmegebühr: Einschließlich Seminarunterlagen, gastrono­mischer Verpflegung und Teilnahmebestätigung 1.540,- EUR zzgl. MwSt.
    Prüfungsgebühr 90,- EUR zzgl. MwSt.
    Bei gleichzeitiger Buchung aller Module zum Fertigungsmess­techniker erhalten Sie 10 % Rabatt auf die Teilnahmegebühr.
    Wir bieten diese Schulung als Gruppen- und Individualschulung an. Gern erstellen wir Ihnen ein Angebot. Für eine Individualschulung unterbreiten wir Ihnen gern ein Angebot, wenn die Nutzung Ihrer Messtechnik möglich ist und eine Mitbetreuung des Praktikums am 3.Tag mit einer Person abgesichert werden kann. Details dazu werden in der Angebotsphase mit Ihnen abgestimmt. 

    Inhalt

    • Konzepte und Regeln für die Angabe geometrischer Merkmale und ihrer Toleranzen nach DIN EN ISO 8015
    • Maße und Maßabweichungen nach DIN EN ISO 14405-1
    • Unabhängigkeitsprinzip, Hüllbedingung, Taylorscher Grundsatz
    • Das Passmaßsystem nach DIN EN ISO 286
    • Metrologische Grundlagen zur Ermittlung des vollstän­digen Messergebnisses 
    • Abschätzung der Messunsicherheit von Längenmessungen auf Grundlage von Versuchen - Vorgehensmodell MSA
    • Messverfahren und Messgeräte zur Maßprüfung
    • Handmessmittel (Messschieber, Bügelmessschrauben, diverse Innen­messgeräte)
    • Messwertaufnehmer und Sensoren
    • Vorbereitung des Praktikums
    • Praktikum: Maßprüfung mit Handmessmitteln und Messvor­richtungen
    • Praktikum: Abschätzung der Messunsicherheit von Längen­messungen
    • Prüfung

    Hinweis: Es ist grundsätzlich erwünscht, dass die Teilnehmer Zeich­nungen und Tolerierungsbeispiele aus ihrem Tätigkeitsbereich zum Seminar mitbringen.

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    Seminarbeschreibung (PDF 404 kB)

    Seminarprogramm 2026 (PDF 2.44 MB)

    Sie haben zu diesem Seminar Fragen, Wünsche, benötigen ein Angebot oder möchten eine Individualschulung (firmenspezifisch) anfragen?
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  • 033-FMT Formmesstechnik

    Seminarnummer: 033-FMT

    Fachliche Leitung: Herr Jochen Schindler

    Ausgangspunkt für die messtechnische Erfassung von Geometrieelementen ist die Beschreibung der Nenngeometrie mit Sollwerten und Toleranzen in den technischen Dokumentationen. Formtoleranzen (Gerad­heit, Ebenheit, Rundheit, Zylinderform, Linien­profil und Flächenprofil) stellen dabei eine besondere Kategorie geometrischer Eigenschaften dar. Eigens dafür konzipierte Messgeräte resp. Mess­maschinen sind erforderlich, um diese Messgrößen zu erfassen und zu bewerten, um letztlich zu verläss­lichen Konformitätsaussagen zu kommen. Optimale Messtrategien (Wahl mechanischer Antast­elemente, Filterung von Messsignalen, Verteilung von Messpunkten auf der Oberfläche) sind unter Beachtung von Zeitbedarf und erreichbaren Messgenauigkeiten anzustreben.

    Zielgruppe: Mitarbeiter aus den Bereichen Messtechnik und Qualitäts­sicherung, die Prüfungen geometrischer Merkmale an Bauteilen und Baugruppen vorbereiten und durchführen sollen. Auch erfahrene Praktiker sind angesprochen, die ihre Fertigkeiten mit den fachtechnischen Grundlagen erweitern möchten. Kenntnisse im Umgang mit technischen Zeichnungen werden vorausgesetzt.

    Seminarziel: Der Teilnehmer soll die auf den Konstruktionsdokumenten ange­gebenen Formtoleranzen erkennen und interpretieren sowie geeignete Messverfahren auswählen und anwenden können. Er sollte nach dem Seminar in der Lage sein, eine Eignungseinschätzung der Messverfahren auf der Grundlage metrologischer Parameter der Messgeräte vorzunehmen.

    Prüfung: Im Anschluss an das Seminar kann an einer Prüfung teil­genommen werden. Das Bestehen der Prüfung wird in der Teilnahmebestätigung mit "erfolgreich teilgenommen" bestätigt. Die bestandene Prüfung ist u. a. Voraussetzung für die Erlangung des Zertifikates "Fertigungsmesstechniker". Ausbildungssystem Fertigungsmesstechniker
    Es gilt die Prüfungsordnung für Q-DAS Trainings.
    Die Prüfung findet am letzten Tag statt, wird in schriftlicher Form auf Grundlage von Fragen mit Auswahlantworten (Multiple Choice) durchgeführt und dauert eine Stunde.

    Seminardauer: 3 Tage, am 1. Tag von 9.00 Uhr bis 17.00 Uhr, am 2. Tag von 8.00 Uhr bis 16.00 Uhr
    am 3. Tag von 8.00 Uhr bis 14.00 Uhr und Prüfung einschließlich Auswertung von 14.30 bis 16.00 Uhr

    Leistungsumfang und Teilnahmegebühr: Einschließlich Seminarunterlagen, gastrono­mischer Verpflegung und Teilnahmebestätigung 1.540,- EUR zzgl. MwSt.
    Prüfungsgebühr 90,- EUR zzgl. MwSt.
    Bei gleichzeitiger Buchung aller Module zum Fertigungsmess­techniker erhalten Sie 10 % Rabatt auf die Teilnahmegebühr.
    Wir bieten diese Schulung als Gruppen- und Individualschulung an. Gern erstellen wir Ihnen ein Angebot. Für eine Individualschulung unterbreiten wir Ihnen gern ein Angebot, wenn die Nutzung Ihrer Messtechnik möglich ist und für die praktischen Übungen ein Betreuer bereitgestellt wird. Details dazu werden in der Angebotsphase mit Ihnen abgestimmt. 

    Inhalt

    • Überblick über das Normungskonzept zur Geometrischen Produktspezifikation und -prüfung
    • Konzepte und Regeln für die Angabe geometrischer Merkmale und ihrer Toleranzen nach DIN EN ISO 8015
    • Form- und ausgewählte Lagetoleranzen nach DIN EN ISO 1101 und ihre Interpretation 
    • Form-, Richtungs-, Orts- und Lauftoleranzen, deren Einhaltung mittels Formmesstechnik verifiziert werden können
    • Anforderungen an die Reproduzierbarkeit der Prüfergebnisse (Messortauswahl, Anforderungen an mechanische Tast­ele­mente, Filterauswahl)
    • Messsysteme und Messverfahren für Rundheits- und Zylindrizitätsprüfungen
    • Messung und Auswertung von Abständen, Radien und Winkeln an Profilen (Linienform)
    • Einfache Werkstattprüfverfahren für Rundheit, Parallelität, Rechtwinkligkeit, Symmetrie, Rund- und Planlauf
    • Vorbereitung des Praktikums
    • Praktikum: Rundheitsprüfung mit Formprüfgerät
    • Praktikum: Profilmessung nach dem Tastschnittverfahren
    • Prüfung

    Hinweis: Es ist grundsätzlich erwünscht, dass die Teilnehmer Zeich­nungen und Tolerierungsbeispiele aus ihrem Tätigkeitsbereich zum Seminar mitbringen.

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    Seminarbeschreibung (PDF 357 kB)

    Seminarprogramm 2026 (PDF 2.44 MB)

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  • 034-FMT Oberflächenmesstechnik

    Seminarnummer: 034-FMT

    Fachliche Leitung: Herr Jochen Schindler

    Die geometrische Oberflächenbeschaffenheit (bestehend aus Oberflächenrauheit, ­-welligkeit, ­-unvollkommenheiten) ist ein Bindeglied zwischen Funktion und Fertigung. Dabei beeinflusst sie die Oberflächenfunktion durch die entsprechende Auswahl der Fertigungsprozesse und deren tech­no­logischen Parametern. Als ein wichtiges Qualitäts­merkmal gibt die Oberflächen­beschaffen­heit Aufschluss über Entstehungs­ursachen und trägt zur Produkt­- und Prozesssicherheit bei.

    Die richtige Interpretation in den technischen Produkt­dokumentationen und das Ableiten des dafür geeigneten Mess-­ und Bewertungsprozesses gehört zu den entscheidenden Kompetenzkriterien eines Fertigungsmesstechnikers.

    Zielgruppe: Mitarbeiter aus den Bereichen Messtechnik und Qualitäts­sicherung, die Prüfungen von Oberflächen vorbereiten und durchführen sollen. Auch erfahrene Praktiker sind angesprochen, die ihre Fertigkeiten mit den fachtechnischen Grundlagen erweitern möchten. Kenntnisse im Umgang mit technischen Zeichnungen werden vorausgesetzt.

    Seminarziel: Der Teilnehmer soll die auf den Konstruktionsdokumenten tole­rierten Oberflächenkenngrößen erkennen und inter­pre­tieren können sowie in der Lage sein, geeigne­te Messverfahren zu deren Prüfung auszuwählen und anzuwen­den. Er soll befähigt werden, eine Eig­nungs­einschätzung der Messverfahren auf Grund­lage metro­logischer Parameter der Messgeräte vorzu­nehmen. Die Oberflächenunvollkommenheiten wird er nach dem Seminar von der Ober­flächen­rauheit abgrenzen können.

    Prüfung: Im Anschluss an das Seminar kann an einer Prüfung teil­genommen werden. Das Bestehen der Prüfung wird in der Teilnahmebestätigung mit "erfolgreich teilgenommen" bestätigt. Die bestandene Prüfung ist u. a. Voraussetzung für die Erlangung des Zertifikates "Fertigungsmesstechniker". Ausbildungssystem Fertigungsmesstechiker
    Es gilt die Prüfungsordnung für Q-DAS Trainings.
    Die Prüfung findet am letzten Tag statt, wird in schriftlicher Form auf Grundlage von Fragen mit Auswahlantworten (Multiple Choice) durchgeführt und dauert eine Stunde.

    Seminardauer: 3 Tage, am 1. Tag von 9.00 Uhr bis 17.00 Uhr, am 2. Tag von 8.00 Uhr bis 16.00 Uhr
    am 3. Tag von 8.00 Uhr bis 14.00 Uhr und Prüfung einschließlich Auswertung von 14.30 bis 16.00 Uhr

    Leistungsumfang und Teilnahmegebühr: Einschließlich Seminarunterlagen, gastrono­mischer Verpflegung und Teilnahmebestätigung 1.540,- EUR zzgl. MwSt.
    Prüfungsgebühr 90,- EUR zzgl. MwSt.
    Bei gleichzeitiger Buchung aller Module zum Fertigungsmess­techniker erhalten Sie 10 % Rabatt auf die Teilnahmegebühr.
    Wir bieten diese Schulung als Gruppen- und Individualschulung an. Gern erstellen wir Ihnen ein Angebot. Für eine Individualschulung unterbreiten wir Ihnen gern ein Angebot, wenn die Nutzung Ihrer Messtechnik möglich ist und für die praktischen Übungen ein Betreuer bereitgestellt wird. Details dazu werden in der Angebotsphase mit Ihnen abgestimmt. 

    Inhalt

    • Einteilung der Gestaltabweichungen, Unterscheidung von Formabweichungen, Welligkeit und Rauheit
    • DIN EN ISO-Normen aus dem GPS-Normensystem und VDA-Richtlinien zur geometrischen Oberflächenbeschaffen­heit - Unterschiede und Gemeinsam­keiten aus Sicht der industriellen Anwendung
    • Genormte Oberflächenkenngrößen am Primär-, Wellig­keits- und Rauheitsprofil sowie deren Angabe in Zeichnungen
    • Funktionsorientierte Sondermessgrößen und statistische Kenn­funktionen
    • Oberflächenunvollkommenheiten, Abgrenzung zu Welligkeit und Rauheit 
    • Messkette des Tastschnittverfahrens sowie der genormten Messbedingungen (Messaufbau, System­kalibrierung, mechanische und optoelektronische Tastsysteme, Profilfilter, Tastschnittmessung)
    • Profilfilter, Anwendung und Wirkungsweise der Profilfilter (Gauß­filter, robuste Filter)
    • Festlegung normgerechter Messbedingungen (Länge der Tast­strecke, Grenzwellenlängen, Tastspitzenradius)
    • Prüfentscheidung anhand der Höchstwert, 16%- oder Medianregel
    • Vergleich der neuen Norm ISO 21920 zu den zurückgezogenen Normen ISO 1302, ISO 4278, ISO 4288, ISO 13565
    • Praktikum: Rauheits- und Welligkeitsmessungen mit mecha­nischen Tastschnittgeräten
    • Prüfung

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    Seminarbeschreibung (PDF 551 kB)

    Seminarprogramm 2026 (PDF 2.44 MB)

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  • 035-FMT Dreikoordinatenmesstechnik

    Seminarnummer: 035-FMT

    Fachliche Leitung: Herr Jochen Schindler

    Komplexe Messaufgaben, die in Fertigung und Qualitätssicherung an der Tagesordnung sind, können wirtschaftlich mit Dreikoordinatenmessgeräten gelöst werden. Nicht nur die verschiedenen Größenmaße, sondern auch Form- und Lageabweichungen sind in ihrer gegenseitigen Abhängigkeit und Wechselwirkung einfach und sicher zu prüfen. Um diese vielfältigen Anforderungen umzusetzen bedarf es der sicheren Interpretation der Zeichnungseintragung sowie eines umfangreichen Wissens zu den Prinzipien der Koordinatenmessung und deren Messgeräte.

    Zielgruppe: Mitarbeiter aus den Bereichen Messtechnik/Qualitätssicherung, die komplexe Prüfungen der Bauteilgeometrie mittels Dreikoordinaten­messgeräten vorbereiten und durch­führen sollen. Auch erfahrene Prak­tiker sind angesprochen, die ihre Fertigkeiten mit den fach­technischen Grundlagen erweitern möchten. Der Lehr­gang ist auch geeignet für Mitarbeiter tangierender Bereiche (Prozess­planung, Beschaffung, Entwicklung und Konstruktion), die Protokolle von 3D-Messungen interpretieren müssen, aber nur wenig über die Komplexität der 3D-Messverfahren wissen. Kennt­nisse im Umgang mit technischen Zeichnungen werden vorausgesetzt.

    Seminarziel: Ziel des Lehrgangs ist es, den Teilnehmern das grundlegende Konzept der Dreikoordinatenmesstechnik vorzustellen und ihnen Grundkenntnisse zur Erstellung von Messprogrammen und zu Messungen an Dreikoordinatenmessgeräten zu vermitteln. Zudem werden Grundlagen zu den GPS-Normen und der entsprechenden Zeichnungseintragung gelegt.

    Anmerkung: Diese Schulung ersetzt keinesfalls die Bediener­schulung an der im jeweiligen Unternehmen eingesetzten Drei­koordi­naten­messmaschine und der dort implementierten Software.

    Prüfung: Im Anschluss an das Seminar kann an einer Prüfung teil­genommen werden. Das Bestehen der Prüfung wird in der Teilnahmebestätigung mit "erfolgreich teilgenommen" bestätigt. Die bestandene Prüfung ist u. a. Voraussetzung für die Erlangung des Zertifikates "Fertigungsmesstechniker". Ausbildungssystem Fertigungsmesstechnike

    Es gilt die Prüfungsordnung für Q-DAS Trainings.
    Die Prüfung findet am letzten Tag statt, wird in schriftlicher Form auf Grundlage von Fragen mit Auswahlantworten (Multiple Choice) durchgeführt und dauert eine Stunde.

    Seminardauer: 4 Tage, am 1. von 9.00 Uhr bis 17.00 Uhr
    am 2. und 3. Tag von 8.00 Uhr bis 16.00 Uhr
    am 4. Tag von 8.00 Uhr bis 14.00 Uhr und Prüfung einschließlich Auswertung von 14.30 bis 16.00 Uhr

    Leistungsumfang und Teilnahmegebühr: Einschließlich Seminarunterlagen, gastrono­mischer Verpflegung und Teilnahmebestätigung 1.840,- EUR zzgl. MwSt.
    Prüfungsgebühr 90,- EUR zzgl. MwSt
    Bei gleichzeitiger Buchung aller Module zum Fertigungsmess­techniker erhalten Sie 10 % Rabatt auf die Teilnahmegebühr.
    Wir bieten diese Schulung ausschließlich als Gruppenschulung an. Gern erstellen wir Ihnen ein Angebot.

    Inhalt

    • Maße und Maßabweichungen nach DIN EN ISO 144051 (Spezifikationsoperatoren und Modifikationssymbol, Größen­maßelemente, lokale und globale Maße, Rangordnungsmaße)
    • Form- und Lagetoleranzen nach DIN EN ISO 1101 (Definition und Zeichnungsangaben für Form-, Richtungs- und Ortstoleranzen)
    • Grundlagen zu Bezügen und Bezugssystemen
    • Grundprinzip der Koordinatenmesstechnik
    • Bauarten von Dreikoordinatenmessgeräten - Geräteübersicht
    • Funktionselemente und Leistungsmerkmale eines Dreikoordi­natenmessgerätes (Messsysteme, Lager und Führungen, ...)
    • Koordinatensysteme (Werkstück- / Geräte­koordinatensystem)
    • Mathematische Grundlagen der Verarbeitung von Raum­koordi­naten und Messprogrammerstellung
    • Tastsysteme (schaltende und messende Tastköpfe, Taststifte und Zubehör), Auswahl und Einsatzkriterien
    • Antastvarianten technischer Oberflächen - mechanisch, optisch, Scanningverfahren
    • Grundfunktionen des Mess- und Auswerterechners (u. a. Korrigieren, Transformieren, Berechnen der Ersatzelemente und Verknüpfen, Steuern, Scannen)
    • Definieren des Werkstückkoordinatensystems und Bilden von Bezügen und Bezugssystemen anhand praktischer Beispiele
    • Antaststrategien (Wahl der Messpunktanzahl und deren Lage) und Berechnung von Referenzelementen
    • Erstellen des Messprogramms auf der Grundlage eines Prüfplanes anhand eines praktischen Beispiels
    • Praktikum: Vorbereitung und Durchführung komplexer Maß-, Form- und Lagemessungen an Übungsbauteilen
    • Prüfung

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    Seminarbeschreibung (PDF 384 kB)

    Seminarprogramm 2026 (PDF 2.44 MB)

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  • 039-FMT Handmessmittel intern kalibrieren

    Seminarnummer: 039-FMT

    Fachliche Leitung: Herr Kevin Götz

    Handmessmittel sind in der Fertigungsmesstechnik trotz komplexer werdender Produkte und GPS-spezifizierten Zeichnungen bewährte Prüfmittel, die an Bedeutung keineswegs verloren haben. In vielen Fällen werden sie auch genutzt, um die Konformität von Bauteilmerkmalen zu bestätigen. Eine Bewertung der messtechnischen Merkmale durch regel­mäßige Kalibrierung ist daher unumgänglich. In vielen Unternehmen wird immer wieder abgewogen, ob dieser Kalibrier­prozess mit eigenen Ressourcen durchgeführt wird oder ob diese Art Prüfmittel von einem externen Kalibrierdienst kalibriert und metrologisch bestätigt wird.

    Der aktuelle QM-Systemanforderungskatalog im Bereich der Automobilproduktion IATF 16949 verlangt, für alle außerhalb der Organisation kalibrierten Prüfmittel DAkkS-Kalibrierscheine abzufordern, für die aus metrologischer Sicht allerdings ein Werkskalibrierschein vollkommen ausreichend wäre. Um hier Kosten und Aufwand zu sparen, rückt die werksinterne Kalibrierung solcher einfachen Prüfmittel wieder in den Fokus der Qualitätsmanager und Betriebswirte.

    Zielgruppe: Fachkräfte, die für die Verwaltung, Kalibrierung und Überwachung von Prüfmitteln zuständig sind sowie Mitarbeiter aus Prüf- und Kalibrierlaboratorien.

    Voraussetzungen: Die Teilnehmer müssen über Grundkenntnisse der Bedienung von Handmessmitteln verfügen und ein messtechnisches Grundverständnis mitbringen. Eine Ausbildung zum Prüfmittelbeauftragten ist von Vorteil, aber nicht Bedingung.

    Seminarziel: Der Teilnehmer soll nach Abschluss des Seminars in der Lage sein, den Kalibrierprozess für einfache Handmessgeräte zu planen, durchzuführen, die Kalibrierergebnisse im Kontext zu Normanforderungen in einem Werkskalibrierschein zu dokumentieren und die Messunsicherheit für die Kalibrier­ergebnisse abzuschätzen.

    Auf Grund der vermittelten Inhalte kann der Teilnehmer die an ausgewählten Beispielen vorgestellte Verfahrensweise auf andere Messmittel übertragen.

    Prüfung: Im Anschluss an das Seminar kann an einer Prüfung teilgenommen werden. Bei bestandener Prüfung erhält der Teilnehmer das Zertifikat "Fachkraft für Prüfmittelkalibrierung".
    Es gilt die Prüfungsordnung für Q-DAS Trainings.
    Die Prüfung wird in schriftlicher Form auf Grundlage von Fragen mit Auswahlantworten (Multiple Choice) absolviert und dauert 60 Minuten.

    Seminardauer: 2 Tage, am 1. Tag von 9.00 Uhr bis 17.00 Uhr
    am 2. Tag von 9.00 Uhr bis 15.00 Uhr und Prüfung einschl. Auswertung von 15.30 Uhr bis 17.00 Uhr

    Leistungsumfang und Teilnahmegebühr: Einschließlich Seminarunterlagen, gastro­no­mischer Verpflegung und Teilnahmebestätigung 1.190,- EUR zzgl. MwSt.
    Prüfungsgebühr: 90,- EUR zzgl. MwSt.
    Wir bieten diese Schulung als Gruppen- und Individualschulung an. Gern erstellen wir Ihnen ein Angebot.

    Inhalt

    • Einführung
      • Messtechnische Grundlagen, Begriffe und Definitionen
      • Kalibriernotwendigkeit aus Sicht von QM-Regelwerken
    • Kalibrierung von Messschiebern auf Grundlage von DIN EN ISO 13385 und VDI/VDE/DGQ 2618-9.1
    • Kalibrierung von Bügelmessschrauben auf Grundlage von DIN EN ISO 3611 und VDI/VDE/DGQ 2618-10.1
    • Kalibrieren von Messuhren auf Grundlage von DIN EN ISO 13102 und VDI/VDE/DGQ 2618-4.1, DIN EN ISO 463 bzw. DIN 878 und nach VDI/VDE/DGQ-Richtlinie 2618 Blatt 11
    • Praktische Übungen zum Kalibrierprozess (Messschieber, Bügelmessschrauben, Messuhren)
    • Theoretische Grundlagen der Ermittlung der Messunsicherheit bei Kalibrierprozessen
    • Praktische Übungen zur Ermittlung der Messunsicherheit bei einfachen Kalibrierprozessen
    • Metrologische Bestätigung von Prüfmitteln unter Berücksichtigung der Messunsicherheit
    • Prüfung

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    Seminarbeschreibung (PDF 344 kB)

    Seminarprogramm 2026 (PDF 2.44 MB)

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  • 042-FMT Tolerierungskonzept Maximum- und Minimum-Material-Bedingung

    Seminarnummer: 042-FMT

    Fachliche Leitung: Herr Kevin Götz

    Toleranzen für die geometrischen Produktspezifi­kationen sind in nahezu allen Phasen der Produkt­entstehung kostenwirksam. Die Merkmals­toleranzen bestimmen die Funktionseigenschaften der Produkte, den Aufwand in der Teilefertigung und die Fügbarkeit der Teile in der Montage. Das trifft insbesondere auf die Tolerierung der Positionen von Bohrungsachsen, Mittel- und Symmetrieebenen von Längen- und Winkelteilungen und sich wiederholenden Funktions­gruppen (Mustern) an Bauteilen zu.

    Durch Anwen­dung der Positionstolerierung in Verbindung mit der Maximum-Material-Bedingung, Minimum-Material-Bedingung und Reziprozitätsbedingung können sich kostenoptimale Lösungen durch Toleranzerweiterungen ergeben.

    Zielgruppe: Mitarbeiter aus Entwicklung und Konstruktion, Fertigungs- und Prüfplanung.

    Voraussetzungen: Die Teilnehmer sollten über gute Kenntnisse zur Maß-, Form- und Lagetolerierung nach DIN EN ISO 1101 verfügen (Seminar 007-FMT).

    Seminarziel: Ziel des Seminars ist es, den Teilnehmern die Grundlagen und Vorteile der Tolerierung nach dem Maximum-Material-Prinzip und nach dem Minimum-Material-Prinzip zu vermitteln. Sie sind nach Besuch des Seminars in der Lage, diese Tolerierungsart anzuwenden und abzuschätzen, mit welchen Verfahren solche Merkmale gemessen und bewertet werden können.

    Seminardauer: 1 Tag, von 9.00 Uhr bis 17.00 Uhr

    Leistungsumfang und Teilnahmegebühr: Einschließlich Semi­narunterlagen, gastro­no­mischer Verpflegung und Teilnahmebestäti­gung 690,- EUR zzgl. MwSt.
    Bei gleichzeitiger Buchung des Seminars 007-FMT erhalten Sie 10 % Rabatt auf dieses Seminar.
    Wir bieten diese Schulung als Gruppen- und Individualschulung an. Gern erstellen wir Ihnen ein Angebot.

    Inhalt

    • Aktuelle Normenübersicht zur Tolerierung und Messung von Maß, und Form und Lage
    • Maßabhängige Form- und Ortstolerierung nach der Maximum-Material-Bedingung (MMR) gemäß DIN EN ISO 2692
      • Grundlagen
      • Zeichnungsangaben
      • Wirksamer und resultierender Zustand
      • Vor- und Nachteile zur konventionellen Tolerierung
      • Übungen
    • Maßabhängige Form- und Ortstolerierung nach der Minimum-Material-Bedingung (LMR) gemäß DIN EN ISO 2692
      • Grundlagen
      • Zeichnungsangaben
      • Wirksamer und resultierender Zustand
      • Vor- und Nachteile zur konventionellen Tolerierung
      • Übungen
    • Maßabhängige Form- und Ortstolerierung nach der Reziprozitätsbedingung nach DIN EN ISO 2692
      • Grundlagen
      • Zeichnungsangaben
      • Wirksamer und resultierender Zustand
      • Vor- und Nachteile zur konventionellen Tolerierung
      • Übungen

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    Seminarbeschreibung (PDF 184 kB)

    Seminarprogramm 2026 (PDF 2.44 MB)

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  • 044-FMT Tolerierung von Gruppen geometrischer Merkmale

    Seminarnummer: 044-FMT

    Fachliche Leitung: Herr Kevin Götz

    Bei der Tolerierung von geometrischen Elementen, die funktionell eine Gruppe bilden, haben die GPS-Grundprinzipien der Unabhängigkeit und des einzelnen Geometrieelementes teilweise zu Irritationen in der Anwendung geführt. Aus diesem Grund ist die ISO 5458, die 1999 unter dem Titel "Positionstolerierung" veröffentlicht wurde, überarbeitet und mit gleicher Nummer als "Elementgruppen und kombinierte geometrische Spezifikation" im Jahr 2018 verabschiedet worden. Diese Norm bietet nunmehr viele Möglichkeiten, Toleranzen für ganze Gruppen von Geometrieelementen (Lochbilder, Linearteilungen, fluchtende Bohrungen ...) anzugeben. Die Notierungsmöglichkeiten sind jedoch komplex und könnten eine Barriere für die Anwendung dieser Regeln bilden. Eine fundierte Anleitung zur Anwendung dieser Norm ist hilfreich.

    Zielgruppe: Entwickler und Konstrukteure, Fachpersonal aus den Bereichen Fertigungs- und Prüfplanung, Messtechniker.

    Voraussetzungen: Grundvoraussetzung für die Teilnahme an diesem Seminar sind gute Kenntnisse zur Geometrischen Produktspezifikation. Der Besuch unseres Seminars 007-FMT wird empfohlen.

    Seminarziel: Ziel ist es, den Teilnehmern die Regelungen von ISO 5458:2018 zu vermitteln und Vorteile der darin beschriebenen Tolerierungsmöglichkeiten aufzuzeigen. Nach Besuch des Seminars sollten die Teilnehmer in der Lage sein, Gruppen von Geometrieelementen zu bemaßen und zu tolerieren resp. solche Bemaßungen zu interpretieren.

    Seminardauer: 1 Tag, von 9.00 Uhr bis 17.00 Uhr

    Leistungsumfang und Teilnahmegebühr: Einschließlich Seminarunterlagen, gastronomischer Verpflegung und Teilnahmebestätigung 690,- EUR zzgl. MwSt.
    Bei gleichzeitiger Buchung des Seminars 007-FMT erhalten Sie 10 % Rabatt auf dieses Seminar.
    Wir bieten diese Schulung als Gruppen- und Individualschulung an. Individualschulungen werden gezielt auf Tolerierungsfälle des laufenden Produktspektrums abgestimmt. Gern erstellen wir Ihnen ein Angebot.

    Inhalt

    • Grundlagen und Regeln der geometrischen Tolerierung nach
    • DIN EN ISO 8015 - Auszug
    • Positionstoleranzen nach ISO 1101
    • Regeln für die Bildung von Elementgruppen und deren Spezifikation nach ISO 5458:2018
    • Vereinbarung von Nebenbedingungen
    • Einzelne und mehrfache Elementgruppenspezifikationen
    • Gemeinsamkeiten und Unterschiede zur Verbundtolerierung nach ASME Y14.5

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    Seminarbeschreibung (PDF 308 kB)

    Seminarprogramm 2026 (PDF 2.44 MB)

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  • 049-FMT Allgemeintoleranzen nach ISO 22081

    Seminarnummer: 049-FMT

    Fachliche Leitung: Herr Kevin Götz

    Wer kennt ihn nicht, den kleinen, unscheinbaren Eintrag auf den Konstruktionszeichnungen:

    Allgemeintoleranzen ISO 2768-m-K.

    Er gehört mittlerweile der Vergangenheit an, hält man sich an die neuesten Vorgaben der ISO-GPS-Normen. Die internationale Normungsorganisation ISO hat mit der Norm ISO 22081 am Ende des Jahres 2021 einen neuen Ansatz zur Vereinbarung von Allgemein­toleranzen verabschiedet. Die Norm ist betitelt mit:

    ISO 22081:2021
    Allgemeine geometrische und Größenmaßspezifikationen

    Nun sind die Praktiker gefragt, diese neue Allgemeintoleranznorm, die nicht mehr ausschließlich für spanend gefertigte Geometrieelemente aus metallischen Werkstoffen konzipiert worden ist, anzuwenden. Zumal die ISO 2768 in ihrem Teil 2 inzwischen als historisch eingestuft wurde und der Teil 1 dieser alten Norm nur noch eine Gnadenfrist von wenigen Jahren bekommen hat.

    Zielgruppe: Mitarbeiter aus Konstruktion, Prozesstechnologie und Qualitätsprüfung/Qualitätssicherung, die sich mit dem Design, der Herstellung und der Prüfung von geometrischen Merkmalen beschäftigen.

    Seminarziel: Die Teilnehmer kennen am Ende des Seminares die Unterschiede zwischen dem herkömmlichen Vorgehen, Allgemeintoleranzen zu vereinbaren, und der aktuellen GPS-konformen Vorgehensweise. Sie sind in der Lage, Allgemeintoleranzen nach dem neuen Konzept festzulegen und die Konsequenzen, die sich daraus ergeben, abzuschätzen.

    Seminardauer: 1 Tag, von 9.00 Uhr bis 17.00 Uhr

    Leistungsumfang und Teilnahmegebühr: Einschließlich Seminarunterlagen und Teilnahmebestätigung
    Präsenz 690,- EUR zzgl. MwSt. (inkl. Verpflegung)
    Online 620,- EUR zzgl. MwSt.
    Wir bieten diese Schulung als Gruppen- und Individualschulung an. Gern erstellen wir Ihnen ein Angebot.

    Inhalt

    • Die Regeln der Tolerierung im GPS-System nach ISO 8015
    • Grundlagen zu Bezügen und Bezugssystemen nach DIN EN ISO 5459
    • Ortstoleranzen
    • Linien- und Flächenform nach DIN EN ISO 1660
    • Vereinbaren von Allgemeintoleranzen auf den Konstruktionsdokumenten im traditionellen Konzept
      • Allgemeintoleranzen für Maße, Winkel, Fasen und Radien nach ISO 2768-1:1989
      • Allgemeintoleranzen für Form und Lage nach ISO 2768-2:1989
    • Vereinbaren von Allgemeintoleranzen auf den Konstruktionsdokumenten im GPS-Konzept
      • Allgemeine geometrische und Größenmaßspezifikation nach ISO 22081:2021
      • DIN 2769 - Tabellenwerte für Allgemeintoleranzen
    • Vergleich von ISO 2768-1 und ISO 2768-2 mit ISO 22081
    • Tolerierungsbeispiele
    • Anwendungsempfehlungen

    Download 

    Seminarbeschreibung (PDF 298 kB)

    Seminarprogramm 2026 (PDF 2.44 MB)

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  • 050-FMT Lesen und Interpretieren technischer Zeichnungen

    Seminarnummer: 050-FMT

    Fachliche Leitung: Herr Kevin Götz

    Technische Zeichnungen sind entscheidend für die Kommunikation im Produktionsprozess, weshalb alle beteiligten Mitarbeiter sie verstehen müssen. Dazu ist es wichtig, dass sie mit den Angaben und Symbolen vertraut sind, die auf der GPS-Normung (Geometrische Produktspezifikation) basieren. Diese Normen stellen sicher, dass geometrische Eigenschaften und Toleranzen in den Zeichnungen einheitlich dargestellt werden. Um Missverständnisse zu vermeiden und die Effizienz zu steigern, sollten alle Mitarbeiter die Zeichnungen korrekt lesen und interpretieren können. Dies trägt nicht nur zur Qualität der hergestellten Produkte bei, sondern auch zur reibungslosen Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Abteilungen innerhalb eines Unternehmens.

    Dieses Seminar wird bevorzugt als Individualschulung empfohlen.

    Zielgruppe: Mitarbeiter aus allen Bereichen der Fertigung, Arbeitsvorbereitung, Prüfplanung und Qualitätssicherung, die mit technischen Zeichnungen in Kontakt kommen.

    Seminarziel: Ziel der Schulung ist es, dass die Teilnehmer in der Lage sind, komplexe technische Zeichnungen nach dem aktuellen ISO-GPS-Normensystem lesen und interpretieren zu können. Dabei werden die mitgebrachten Zeichnungen im Kontext der gültigen Maß-, Form- und Lagetolerierung betrachtet.Seminardauer: 1 Tag von 9.00 Uhr bis 17.00 Uhr.

    Leistungsumfang und Teilnahmegebühr: Einschließlich Seminarunterlagen, gastronomischer Verpflegung und Teilnahmebestätigung 690,- EUR zzgl. MwSt.
    Für eine Individualschulung, welche wir für dieses Seminarthema bevorzugt empfehlen, unterbreiten wir Ihnen gern ein Angebot.

    Inhalt

    • Die Grundnorm des GPS-Systems ISO 8015 - Grundlagen, Konzepte, Prinzipien, Regeln
    • Form- und Lagetolerierung - Grundlagen und Begriffe; Angabe von Form- und Lagetoleranzen auf Zeichnungen
    • Form- und Lagetoleranzen nach ISO 1101 - Beispiele und Tolerierungsfälle
      • Formtoleranzen und -abweichungen
      • Bezüge und Bezugssystem nach ISO 5459
      • Richtungstoleranzen und -abweichungen
      • Ortstoleranzen und -abweichungen mit Linien- und Flächenform
    • Maßelemente, Maßdefinitionen, Maße und Maßtoleranzen, Maßmerkmale - Tolerierungsaspekte Hüllbedingung und Unabhängigkeitsprinzip
    • Allgemeintoleranzen für Maße nach ISO 22081 in Kombination mit DIN 2769
    • Wissensfestigung anhand zahlreicher Übungen zur Toleranzinterpretation und -festlegung
      Es ist explizit erwünscht, dass zur Schulung Zeichnungen mitgebracht werden.

    Download 

    Seminarbeschreibung (PDF 426 kB)

    Seminarprogramm 2026 (PDF 2.44 MB)

    Sie haben zu diesem Seminar Fragen, Wünsche, benötigen ein Angebot oder möchten eine Individualschulung (firmenspezifisch) anfragen?
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  • 051-FMT Workshop zur GPS-konformen Erstellung von technischen Zeichnungen

    Seminarnummer: 051-FMT

    Fachliche Leitung: Herr Kevin Götz

    Die internationalen GPS-Normen stellen sicher, dass technische Zeichnungen weltweit einheit­lich interpretiert werden können. Dies ist besonders wichtig in der globalisierten Industrie, wo verschiedene Unternehmen und Zulieferer in unter­schiedlichen Ländern zusammenarbeiten.

    Die Einhaltung der GPS-Normen bei der Erstellung technischer Zeichnungen ist also entscheidend für die Effizienz, Qualität und Zuverlässigkeit in der Fertigung und Produktentwicklung. Sie schaffen eine gemeinsame Sprache für alle Beteiligten und fördern die Zusammenarbeit in einer globalisierten Industrie.

    Zielgruppe: Mitarbeiter aus den Bereichen Produkt­entwicklung und Konstruktion gemeinsam mit Fertigung und Qualitätssicherung.

    Voraussetzungen: Die Teilnehmer sollten über ein anwendungsbereites Basiswissen zur geometrischen Produktspezifikation verfügen, wie es z. B. in unserem Seminar "Tolerierung von Maß, Form und Lage geometrischer Elemente" (007-FMT)) vermittelt wird.

    Seminarziel: Der Workshop verfolgt das Ziel, die Teilnehmer darin zu trainieren, technische Zeichnungen gemäß der aktuell gültigen ISO GPS-Normen (Geometrische Produktspezifikation) zu erstellen. Dabei sollen die Teilnehmer lernen, die Normen praktisch anzuwenden.

    Ein weiterer Schwerpunkt liegt darauf, ein gemein­sames Verständ­nis für die Spezifikationen zu entwickeln, um eine einheit­liche Kommunikation und Interpretation innerhalb von Teams und zwischen verschiedenen Abteilungen oder Partnern zu fördern. So wird sichergestellt, dass technische Anforderungen klar definiert und Missverständnisse bei der Umsetzung vermieden werden.

    Seminardauer: 1 Tag, von 9.00 Uhr bis 17.00 Uhr

    Leistungsumfang und Teilnahmegebühr: Einschließlich gastrono­mischer Verpflegung und Teilnahmebestätigung 690,- EUR zzgl. MwSt.

    Wir bieten diesen Workshop als Gruppen- und Individual­veranstaltung an. Gern erstellen wir Ihnen ein Angebot.

    Inhalt

    • Analyse aktueller Zeichnungen - bei Individualworkshops basierend auf dem aktuellen Produktportfolio des Unternehmens; bei Gruppenveranstaltungen anhand eines fiktiven Beispieles: Überprüfung der Zeichnungen auf Übereinstimmung mit den geltenden ISO GPS-Normen sowie auf Klarheit und Verständlichkeit der dargestellten Informationen. Dabei wird auch die Vollständigkeit der Spezifikationen kritisch bewertet. Ziel ist es, Schwachstellen und Inkonsistenzen aufzudecken, die möglicherweise zu Missverständnissen oder Fehlern in der Produktion führen könnten. Durch die Identifizierung dieser Bereiche können gezielte Maßnahmen zur Optimierung der Zeichnungen entwickelt werden, um ihre Qualität zu steigern und die Effizienz der Kommunikationsprozesse zwischen den beteiligten Teams und Abteilungen zu verbessern. Dies trägt dazu bei, die Gesamtleistung und Zuverlässigkeit der technischen Dokumentation zu erhöhen und letztlich die Produktqualität zu sichern.
    • Systematischer Ablauf einer normgerechten Zeichnungserstellung
    • Festlegung von Bezügen/Bezugssystem
    • Spezifizierung von linearen Größenmaßen und Winkelgrößenmaßen
    • Spezifizierung von Form- und Lagetoleranzen nach ISO 1101
    • Anwendung von Allgemeintoleranzen nach ISO 22081 und DIN 2769

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    Seminarbeschreibung (PDF 548 kB)

    Seminarprogramm 2026 (PDF 2.44 MB)

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  • 052-FMT Updateseminar Oberflächenbeschaffenheit - Neuerungen der ISO 21920

    Seminarnummer: 052-FMT

    Fachliche Leitung: Herr Jochen Schindler

    Die neue Norm ISO 21920 bringt bedeutende Veränderungen in der Darstellung und Interpretation von Oberflächenangaben mit sich und ersetzt die bisherige ISO 1302. 
    Dieses Seminar bietet Ihnen einen kompakten Überblick über die wichtigsten Neuerungen, deren praktische Auswirkungen und wie Sie die neuen Anforderungen sicher in Ihre technische Dokumentation und Fertigungsprozesse integrieren.

    Zielgruppe: Entwickler und Konstrukteure sowie Fachpersonal aus den Bereichen Fertigungs- und Prüfplanung.

    Voraussetzungen: Erfahrungen in der Anwendung der ISO 1302 im Bereich der Konstruktion, Fertigung oder Messtechnik.

    Seminarziel: Ziel des Seminars ist es, den Teilnehmern ein fundiertes Verständnis der neuen Norm ISO 21920 zu vermitteln und die Unterschiede zur bisherigen ISO 1302 praxisnah darzustellen. 

    Die Teilnehmer sollen in die Lage versetzt werden, Oberflächenangaben nach dem aktuellen Stand der Technik korrekt zu interpretieren, anzuwenden und in technische Zeichnungen sowie Fertigungsprozesse zu integrieren.

    Seminardauer: 1 Tag, von 9.00 Uhr bis 17.00 Uhr

    Leistungsumfang und Teilnahmegebühr: Einschließlich Seminarunterlagen und Teilnahmebestätigung
    Präsenz 690,- EUR zzgl. MwSt. (inkl. Verpflegung)
    Online 620,- EUR zzgl. MwSt.
    Wir bieten diese Schulung als Gruppen- und Individualschulung an. Gern erstellen wir Ihnen ein Angebot. 

    Inhalt

    • Grundlagen
      • Neue Begriffe und Definitionen
    • Zeichnungseintragung
      • Spezifikation nach ISO 1302 und ISO 21920
    • Kenngrößen
      • Übersicht über geänderte und neue Kenngrößen
    • Filter und Defaults
      • Festlegung von Messbedingungen nach ISO 1302 und ISO 21920
    • Oberflächenunvollkommenheiten als Teil der spezifizierten Fläche
      • Arten der Oberflächenunvollkommenheiten

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    Seminarbeschreibung (PDF 426 kB)

    Seminarprogramm 2026 (PDF 2.44 MB)

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