Vom physischen Teil zum parametrischen Modell - 3D-Scanning-Anwendungen in der Luft- und Raumfahrt

Die Luft- und Raumfahrtindustrie ist täglich für die Beförderung von Millionen von Menschen und Tausenden von Tonnen an Frachtgut verantwortlich. Daher gelten für Hersteller und Zulieferer in der Luft- und Raumfahrt extrem hohe Anforderungen in Bezug auf Qualität, Präzision und Haltbarkeit. 

Gleichzeitig herrschen in der Luft- und Raumfahrt einige der schwierigsten Betriebsbedingungen für alle hergestellten Komponenten. Fahrzeuge für die Luft- und Raumfahrt sind unglaublich komplex und teuer in der Herstellung und müssen zuverlässige, langlebige Leistungen erbringen.Diese Dynamik führt zu einer Situation, in der Flugzeugflotten regelmäßig und sorgfältig auf Schäden und Verschleiß untersucht werden müssen. Teile und Komponenten müssen ersetzt werden, wenn sie nicht mehr den strengen Normen entsprechen. Luft- und Raumfahrtfahrzeuge werden jedoch für eine lange Lebensdauer gebaut, was bedeutet, dass für die Teile, die ersetzt werden müssen, möglicherweise keine leicht zugängliche Dokumentation vorliegt.

Aus diesem Grund wird das 3D-Scannen für die Branche immer wichtiger. Schnelles, genaues 3D-Scannen bietet Möglichkeiten zur Vereinfachung und Rationalisierung der Teileentwicklung, des Reverse Engineering, der Inspektion und anderer Anwendungen, die für Hersteller in der Luft- und Raumfahrt von entscheidender Bedeutung sind.

In diesem Whitepaper werfen wir einen tieferen Blick auf diese Arbeitsabläufe und zeigen anhand von Beispielen aus der Praxis, wie 3D-Scannen die Art und Weise verändert, wie Hersteller in der Luft- und Raumfahrt gängige Herausforderungen angehen.